Corona-Massnahme: Entscheid über Besuche

Aufgrund der Massnahmen im Zusammenhang wurde Mitte März entschieden, dass der Haupteingang zum Benediktinischen Zentrum geschlossenund Besuche bei den Gemeinschaften ebenfalls nicht möglich sind.

Aufgrund der Lockerungen der Vorschriften werden die Stiftung sowie die drei Gemeinschaften demnächst entscheiden, ob Besuche wieder möglich sein sollen.

Selbstverständlich sind die Kontaktmöglichkeiten wie Telefon, Brief, Mail weiterhin möglich und werden von der Stiftung und insbesondere von den Schwestergemeinschaften  auch geschätzt.

Stiftung 041 662 24 36
Gemeinschaft St. Andreas 041 660 11 61
Gemeinschaft Melchtal 041 669 70 20
Gemeinschaft  Marienburg  062 745 00 60

 

Gottesdienste in der Klosterkirche finden wieder statt

Seit Mitte März konnten aufgrund der Corona-Massnahmen keine Messen durchgeführt werden in der Klosterkirche St. Andreas im Benediktinischen Zentrum. Zur Freude der drei Schwesterngemeinschaften ist dies nun wieder möglich.

Dabei sind allerdings verschiedene Massnahmen zu beachten:

  • Eintragen in die Anwesenheitsliste.
  • Desinfizieren der Hände (Desinfektionsmittel stehen bereit).
  • Die Weihwasserbecken bleiben bis auf weiteres leer.
  • Die Besucher nehmen an den gekennzeichneten Orten Platz.
  • Familien, oder Personen, die im selben Haushalt leben, müssen nicht getrennt sitzen.
  • Vor der Kommunion: Hände desinfizieren (Desinfektionsmittel stehen bereit)
  • Weiter gilt wie bisher: Keine Mundkommunion, nur Handkommunion!

Unterstützung durch die Spitex

„Ich habe schon seit jeher eine gute Beziehung zu Gott gehabt“, sagt Schwester Daniela im Jahresbericht der Spitex 2019. Dabei erzählt sie aus ihrem Leben und ihren Weg ins Kloster Melchtal sowie über ihre Erlebnisse im Benediktinischen Zentrum, wo die Gemeinschaft seit März 2019 lebt.

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Erfolgreiche gemeinsame Anlässe

Das Kloster soll unter anderem auch als Ort der Begegnung gefördert werden. Dieser Zweck der Stiftung Ora et Labora wurde an verschiedenen Anlässen der drei Schwesterngemeinschaften von Sarnen, Melchtal und Wikon einmal mehr umgesetzt.

So besuchte der Samichlaus mit seinem Gefolge am 4. Dezember die Schwestern. Bilder Hier

Ein besonderer Anlass fand am 18. Februar statt: Zusammen mit allen Mitarbeitern feierten die Schwesterngemeinschaften das 1-Jahr-Jubiläum des Zentrums Ora et Labora. Bilder Hier

Heiter, fröhlich und vergnügt: Am 20. Februar kam die Lälli-Zunft mit dem Zunftmeisterpaar Stefan und Nadia Krummenacher ins Benediktinische Zentrum. Dabei zeigte sich: Auch Schwestern haben Freude am Verkleiden. Gemeinsam erfreuten sie sich auch am Kinderumzug am Schmutzigen Donnerstag. Bilder Hier

Die künftige Nutzung der Klöster Melchtal und Wikon

Nach dem Kauf der beiden Liegenschaften durch die Luzerner Transterra Immobilien AG haben die Medien ausführlich darüber berichtet.

Ein Thema ist dabei auch die künftige Nutzung der beiden Klöster. So will die neue Besitzerin in den nächsten Jahren Nutzungen analysieren lassen, wie Beispiel der Tradition des Klosters Wikon Rechnung getragen werden kann. Dazu gehören unter anderem auch ein Landwirtschaftsbetrieb und ein Reiterhof.

In den nächsten zwei bis vier Jahren sollen sich auch die Pläne für das Kloster Melchtal (Bild) konkretisieren. Die künftige Nutzung soll sich harmonisch ins Dorf einfügen und auch für die Gemeinde einen Nutzen haben.

Medieninfos über künftige Nutzungen
Luzerner Zeitung 9.1.2020
Obwaldner Zeitung 10.1.2020
Willisauer Bote 10.1.2020
Obwaldner Zeitung 11.1.2020

Medieninfos über Verkauf
SDA 8.1.2020
Bluewin News 8.1.2020
Luzerner Zeitung 8.1.2020
Radio Pilatus News 8.1.2020
Zofinger Tagblatt 8.1.2020
Luzerner Zeitung 9.1.2020

Neue Zukunft für die Klöster von Melchtal und Wikon

Neue Besitzerin der Klosterliegenschaften in Melchtal und Wikon ist die Luzerner Transterra Immobilien AG. Sie hat die beiden Klostergebäude Anfang dieses Jahres erworben, wie die Stiftung Ora et Labora, welche für die Veräussserung der leerstehenden Leigenschaften zuständig war, mitteilt.

Für die künftige Nutzung werden durch die neue Besitzerin entsprechende Konzepte erarbeitet. Dabei sollen auch die Geschichte, Traditionen sowie die Werte der beiden Klöster berücksichtigt werden.

Die Übernahme ist auch für die beiden Schwesterngemeinschaften eine grosse Erleichterung. Einerseits werden sie finanziell entlastet, anderseits dient der Erlös als Teil ihrer Altersvorsorge und für die Deckung ihrer Kosten im Benediktinischen Zentrum in Sarnen.

Die beiden Schwestergemeinschaften leben seit Anfang 2019 zusammen mit den Schwestern von Sarnen im Benediktinischen Zentrum. Durch die Nutzung gemeinsamer Räume und Dienstleistungen wird das gemeinsame Klosterleben der 24 Schwestern erhalten und gestärkt.

Medienmitteilung. Hier
Medienberichte. Hier

Kloster Melchtal
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Kloster Wikon

 

900 Jahre Schwesterngemeinschaft Sarnen

An den Jubiläums-Veranstaltungen finden auch gemeinsame Anlässe der beiden Klöster in Sarnen und Engelberg statt.

So findet unter anderem am 16. August 2020 im Klostergarten im Benediktinischen Zentrum ein Open-Air-Gottesdienst statt mit Abt Christian Meyer und musikalischer Umrahmung des Kirchenchors Sarnen.

Die beiden Klöster wurden 1120 als Doppelkloster in Engelberg gegründet.

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Info-Broschüre über das Benediktinisches Zentrum

Am Anfang stand die Vison, Klöster zusammenzuführen statt aufzulösen. Entstanden ist daraus das Benediktinische Zentrum.

Die Info-Broschüre orientiert über die Hintergründe und die Realisierung sowie die Finanzierung des Zentrums und gibt Tipps und eine Übersicht für Besucherinnen und Besucher.

Zahlreiche Bilder geben einen Einblick in das Alltagsleben der drei Schwesterngemeinschaften Sarnen, Melchtal und Wikon.

Herausgegeben wurde der Prospekt von der Stiftung Ora et Labora.

Info-Broschüre „Das Benediktinische Zentrum“. Hier

Abtei St. Andreas wählt neue Äbtissin

Die neue Äbtissin trat 1992 in die Abtei St. Andreas ein und legte ihre Profess am 7. Mai 1995 ab.

Für Äbtissin Rut-Maria ist es wichtig, dass „St. Andreas ein Ort der Gott-Suche und der Wallfahrt zum Sarner-Jesus-Kind bleibt, getragen vom gemeinsamen Gebet und dem Feiern des Glaubens”.

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Zügelgotten-Ausflug nach Solothurn

Ende Februar/Anfang März sind die beiden Schwesterngemeinschaften von Wikon und Melchtal ins Benediktinische Zentrum in Sarnen eingezogen. Dabei wurden die Schwestern von «Zügelgotten und -göttis» begleitet und persönliche unterstützt. So halfen sie beim Ausräumen und Einpacken der persönlichen Gegenstände in ihrem Kloster und beim Auspacken und Einräumen im neuen Daheim in Sarnen. Die Zügelgotten trugen mit ihrem grossen Engagement wesentlich dazu bei, dass der Umzug erfolgreich durchgeführt werden konnte.

Zum Dank luden Schwester Heidi und Schwester Samuelle von der Schwesterngemeinschaft St. Anna als Initiantinnen des Benediktinischen Zentrum alle Beteiligten zu einem Ausflug ein.

21 Zügelgotten und 2 Zügelgöttis nahmen bei diesem Dankesanlass am 3. September teil. Die Reise führt mit dem Zug von Luzern nach Solothurn. Bei einer Stadtführung mit Besichtigung der Kathedrale erfuhren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer viel Wissenswertes über die Geschichte der Stadt.

Eine besondere Überraschung war der Besuch in einem Spezereiladen, in welchem ein veganer Apero aufgetischt. Ebenso faszinierend war die anschliessende Schifffahrt auf der Aare von Solothurn nach Biel mit Mittagessen auf dem Oberdeck. Mit dem Zug gings dann wieder auf die Heimreise nach Luzern.

Der Stiftungsrat des Benediktinischen Zentrums bedankt sich nochmals bei allen «Umzugsgotten» für ihre grosse Unterstützung und Schwester Heidi und Schwester Samuelle für die Organisation dieses erlebnisreichen Ausflugs.

Bilder vom Ausflug. Hier