Erfolg für Aktion „Jeder Baustein zählt“

Die Freundeskreise der drei Klöster Sarnen, Melchtal und Wikon unterstützen mit der Aktion „Jeder Baustein zählt“ die Realisierung des Benediktinischen Zentrums.

Bis Ende Juni wurden über 130’000  Franken gesammelt. Die Spendenaktion läuft auch weiterhin.

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Bild: Mitglieder des Freundeskreises des Frauenklosters orientierten im Mai auf dem Sarner Dorfplatz über das „Benediktinische Zentrum Sarnen“ und die Spendenkampagne.

Baustart für Benediktinisches Zentrum

Am 8. November 2017 findet der offizielle Start für den Umbau des Frauenklosters Sarnen zum Benediktinischen Zentrum  statt. Zu diesem Ereignis wird ein Plakat an der Klostermauer von Äbtissin Pia Habermacher und Hanspeter Kiser, Präsident der Stiftung Ora et Labora, enthüllt.

Flohmarkt im Frauenkloster

An einem Flohmarkt im Frauenkloster werden am 27. Mai 2017 Gegenstände aus dem Klosterinventar angeboten. Grund ist der Ausbau des Klosters zum Benediktinischen Zentrum. Dafür muss entsprechend Platz geschaffen werden. Der Erlös aus dem Flohmarkt kommt dem Benediktinischen Zentrum zugute.
Organisiert und durchgeführt wird der Flohmarkt vom Freundeskreis Frauenkloster Sarnen.

Treffen der drei Gemeinschaften

Erstmals treffen sich im August 2016 die drei Schwesterngemeinschaften von Sarnen, Wikon und Melchtal zum Forum „Benediktinisches Zentrum“. Im Vordergrund stehen Themen des künftigen Zusammenlebens. Die Treffen finden regelmässig statt.

Gründung der Stiftung

Gemeinsam in die Zukunft: Schwester Daniela (Priorin Kloster Melchtal), Schwester Pia (Äbtissin Kloster Sarnen und Mitglied des Stiftungsrates) und Schwester Margrith (Priorin Kloster Marienburg, Wikon).

Am Montag, 9. Mai, 2016, wird die Stiftung Ora et Labora offiziell gegründet. Die Stiftung, welche durch die Gemeinschaft der St.-Anna-Schwestern Luzern initiiert wurde, sichert die Lebensgrundlage von alternden Ordensgemeinschaften.

Aus diesem Grund entsteht im Frauenkloster Sarnen das Benediktinische Zentrum. Mit einem Umbau werden in den vorhandenen Klosterbauten grössere, pflegegerechte und rollstuhlgängige Zimmer sowie Gemeinschaftsräume für das klösterliche Leben der einzelnen Gemeinschaften realisiert. Finanziert wird der Umbau durch die Stiftung sowie mit einer Spendenkampagne.

Nach dem Umbau werden die Schwestern vom Kloster Marienburg, Wikon, und vom Kloster Melchtal einziehen.